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1872 Gründung durch Père Henri Chaumont und Caroline Carré de Malberg.
1889 Aussendung einiger Mitglieder als Missions‑Katechetinnen nach Indien. Sie wirkten dort als Laien, wurden aber von indischen Bischöfen gebeten, eine Art Ordenskleid anzulegen. Daraus entwickelte sich als weiterer Zweig eine klösterliche Gemeinschaft mit einfachen Gelübden unter dem Dach der Laienvereinigung.
Am 26. April 1911 wurde unsere Gemeinschaft offiziell von Rom anerkannt wurde, am 25. März 1994 kam es zu der nachfolgend beschriebenen Neustrukturierung:
Der Laienzweig bildet die „Gemeinschaft des hl. Franz von Sales”. Nach kirchlichem Recht eine „private Vereinigung von Gläubigen internationalen Charakters”, dem „Päpstlichen Rat für die Laien” zugeordnet und durch Statuten geregelt.
Die Religiosen, die „Missions-Salesianerinnen von der Unbefleckten Empfängnis Mariens” – S.M.M.I. – sind der „Kongregation für die Institute geweihten Lebens und Gemeinschaften apostolischen Lebens” zugehörig und durch Konstitutionen geregelt.
Beide Zweige bilden gemeinsam, entsprechend der folgenden schematischen Darstellung, die
Angefangen von der Ordensgründung der „Schwestern der Heimsuchung Mariä” durch den hl. Franz von Sales und der hl. Johanna Franziska von Chantal ist unter www.vivatjesus.de in sehr ansprechender und informativer Form ein Stammbaum der Salesianischen Familie dargestellt.